DYLAN NIGHT „FEIER ON THE MOUNTAIN” 16.7.2016

Hajo Lorenz (vocals, guitars, lapsteel, harp) – Michael Zumstein (vocals, guitars, mandolin, harp) – Andres Buchholz (bass, vocals) – Sven Lück (drums, vocals)

Like a Rolling Stone – Positively 4th Street – You ain’t goin’ nowhere – Desolation Row –Tomorrow Is A Long Time – Boots Of Spanish Leather – Tangled Up In Blue – A Hard Rain’s A-Gonna Fall – Farewell Angelina – Thunder On The Mountain – One of us must know – Not Dark Yet – Forever Young – Visions of Johanna – Knockin´ On Heaven´s Door — Tempest     (click for video)

FEIER ON THE MOUNTAIN VII/ Einladung

fotmbannerUTAIN fand in den Jahren 1995-1999 sowie letztmalig 2006 auf dem Gelände der Rautsch-Hütte Nordrach im Schwarzwald statt (siehe auch hier). Nach nr 10 Jahren ist es wieder mal an der Zeit den Wald zu rocken!

FR,15.07.2016

MAXOOM – WHISPERING PINES – AOXOTOXOA 

SA, 16.07.2016

LEØNLIGHT – THE SINGING COWBOYS – DYLAN NIGHT – AOXOTOXOA

 

MAXOOM

maxoom2Nicht nur an das famose Gitarrenspiel  von Jimi  Hendrix erinnert diese authentische Band, originell sind auch die Eigenkompositionen.  Zuhause  ist das Trio im psychedelischen Blues-Rock der 60er. So werden auch Songs von Cream oder  Alice Cooper und natürlich von Hendrix auf erstaunlich eigenständige Weise zelebriert. Der Freakish  Blues Rock der Vorbilder stellt nur die Grundlage für unglaublich kreative Improvisationen und wird so zur wirklich neuen Erfahrung.

MP3: All Along The Watchtower (Turning Point Herrenwies 12.5.2007)

WHISPERING PINES

whisperingpinesWas denn, noch eine Bluesrock Cover-Band, gibt es denn davon nicht schon genug? -Könnte man meinen, wenn man sich die Szene betrachtet. Jedoch sind Whispering Pines wohl keine typischen Vertreter ihrer Art: Sie vermeiden das Runterspielen oftmals „ausgenudelter“ Bluesrockhits und versuchen stattdessen, eher weniger bekannte Songs ihrer Idole, wie z. B. The Band, Creedence Clearwater Revival, Steppenwolf, The Allmann Brothers Band, Tom Waits u.v.a. stilvoll wiederzugeben und sie somit vor der Vergessenheit zu bewahren. Sie nennen es BluesRock´n´Roll. Die Spielfreude des 5-köpfigen Ensembles steht dabei absolut im Vordergrund und wenn diese Freude auf das Publikum überspringt, was meistens schnell gelingt, ist der Zweck des Auftritts erreicht.

Besetzung: Schrü: Gesang und Bluesharp – Christoph Müller: Gitarre – Peter Altmeyer: Tasteninstrumente und Gesang – Dr. Diethelm Schneider: Bass – Steffen Eidner: Schlagzeug

MP3s: When Push Comes To Shove    Soulshine

AOXOTOXOA

AoxoToxoA PicEin Konzert von AoxoToxoA ist ein abenteuerlicher Trip durch die Welt alternativer Amerikanischer Musik. Die Lokomotive pfeift und setzt sich in Gang. Aber oft bleibt der Zug nicht lange auf der selben Schiene, sondern entgleist immer wieder in unbekannte musikalische Landschaften und der aufmerksame Reisende entdeckt dabei manch neue Welt.

Klar strukturierte, wunderschön arrangierte Songs münden sekundenschnell oder auch langsam fliessend in spacige, funkige, abgefahrene Jams. Stilistisch wird dabei einiges geboten: Von Blues, Country, Jazz, Funk, Reggae, Rock’n’Roll, Traditionals, Folk, Gospel, Rockballaden, Psychedelic und natürlich Good Ole Grateful Dead hat alles Platz. Der treibende Rhythmus von Schlagzeug und Bass verführt zum Tanzen, während vielfältige Melodien und Klangteppiche durch verschiedene Stimmungen wandern und mehrstimmige Gesänge das Herz erwärmen.

MP3: Dancing In The Streets   Sugaree   Playing In The Band   Friend Of The Devil   Ramble On Rose

 

THE SINGING COWBOYS

cowboysThe Singing Cowboys spielen Countrysongs von Hank Williams über Elvis  bis Johnny Cash auf  eher extravagante Art und Weise und scheuen sich nicht vor Jodeleinlagen. Da hat man dann etwas Eigenes!

MP3: Mr. Bo Jangles     Your Cheetin´ Heart

 

DYLAN NIGHT

dnlogoNach dem Tod unsres Drummers Rolf Zsigmondy und dem Weggang von Sängerin Rebekka Dold hat sich die DYLAN NIGHT BAND neu formiert und ist derzeit am Proben eines neuen Programms mit neuer Besetzung. Es ist daher erst noch am wachsen wie wir´s genau machen, aber auf jeden Fall gibt es auf der FOTM auch ein DYLAN NIGHT-Konzert. Songs von Bob Dylan kombiniert mit der Magie einer Sommernacht mitten im Schwarzwald-wir freuen uns jetzt schon riesig! -Hajo-

Hajo Lorenz (vocals, guitars, lapsteel)  Michael „Schmiddi“ Zumstein (vocals, guitars,mandolin,harp)   Andres Buchholz (bass, vocals)   Sven Lück (drums, cajon, vocals)

 

Leonlight1Leønlight ist alles, was Du brauchst. Groove, Melodien und Worte. Liebe, Wut und ein Rudel. Wir – also Du, unsere gemeinsamen Freunde und ich – wir sind das Rudel. Für
eine Nacht oder den Rest unseres Lebens.
Leønlight wurde 2015 als Rockduo gegründet. Nachdem ein erstes Demo im Juli
aufgenommen wurde, wuchsen die Songs rasch und mussten erwachsen werden als
Sebastian der Tourschlagzeuger von Jamie Clarke’s Perfect wurde. David Löwenherz
und Adam Grabowski am Bass ließen aus groovenden Rocksongs groovende Popsongs
werden und spielen seit Oktober 2015 Konzerte.

MP3: Balanciern auf Stacheldraht

 

 

 

 

 

 

 

DYLAN NIGHT IM ÄLTESTEN KINO DEUTSCHLANDS- BURG, 16.7.2016

Set 1: Mr. Tambourine Man – Song To Woody – Tomorrow Is A Long Time – Thunder On The Mountain – Girl From The North Country – Desolation Row – Boots Of Spanish Leather – Forever Young

Set 2: A Hard Rain´s A-Gonna Fall – Tangled Up In Blue – Man In The Long Black Coat – Across The Green Mountain – All Along The Watchtower – Masters Of War – Not Dark Yet – Like A Rolling Stone – Visions Of Johanna — Knockin´On Heaven´s Door

 

DYLAN NIGHT AM 12.06.2015 IM TURNING POINT, HERRENWIES!

Rebekka Dold (vocals, acoustic guitar) – Hajo Lorenz (vocals, guitars, lapsteel) – Andres Buchholz (bass, upright bass, vocals) – Rolf Zsigmondy (drums, vocals)

Einen Appetitmacher auf dieses Konzert im legendären Turning Point gibt´s noch in den näxten Tagen, dann hilft nur noch selbst hochzufahren und die Dylan Night in ihrer allerneuesten Variante zu erleben! Wir sehen uns in Herrenwies!

und gleich danach: DYLAN NIGHT in der Weinerei Feser, Gundelfingen-Wildtal am Samstag, den 13.6.2015 mit Jonas Birthelmer / Thomas Lipps / Hajo Lorenz

www.weinerei-feser.de

DYLAN NIGHT IN CONCERT LIVE IM WALD! 16.5.2015

Exklusive Einladung zu einem Sonder Event – PRIVAT VERANSTALTUNG

DYLAN NIGHT in CONCERT Live im Wald

SA 16. Mai 2015 19 Uhr

PFAFFENBACH HÜTTE (Waldplatz bei Ferienhof)

Kasse und Ausschank ab 18 Uhr geöffnet !

TICKET Konzert : 10 EUR (Abendkasse)

CATERING: nach Preisliste

Lineup:

Rebekka Dold (gesang, akustische gitarre) Hajo Lorenz (gesang, gitarren, lapsteel) Andres Buchholz (bass, kontrabass, gesang) Rolf Zsigmondy (drums, cajon, gesang)

Gepflegte gekühlte Getränke mit specials wie z.B.DYLAN DRINKS . .

Leckere Bewirtung mit knusprig-frischen Flammkuchen, deftigen Vesper-Angeboten und mehr…

                                                                                                                                                                                *Anfahrt in Stichworten:

Gengenbach, durch Oberes Tor Richtung Haigerach, nach ca. 1 km rechts hoch nach Pfaffenbach ca. 1,5 km bis Ziel MännleHof / s. auch Google Map unter Ferienhof Männle Parkmöglichkeiten: direkt b. Männlehof > Hinweis-Schildern folgen

Info fon bei Rückfragen:

Roland Männle (Veranstalter) 07803 600 660 mobil 0171 123 3796 oder Hajo Lorenz 07666/ 610 411

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

OTTERSWEIER, KLEINKUNST IN DER ZUNFTSTUBB 5.7.2014

Kultsongs von unvergleichlicher Poesie   Badisches Tagblatt, 7.7.2014

Ottersweier (urs) – Wenn die akustischen Gitarren erklingen, die Mundharmonika einsetzt und der Gesang ans Ohr dringt, bleibt die Zeit ein klein wenig stehen, Musikgeschichte wird lebendig. Thomas Lipps, Hajo Lorenz und Jonas Birthelmer machen das möglich. Die drei Musiker aus Freiburg spielen nicht nur Songs von Bob Dylan, sie zelebrieren sie auch. Von ruhig bis rockig, von verträumt bis revolutionär, aber immer mit einem Schuss eigener Interpretation, begeisterte die Band “Dylan Night” in der Zunftstubb in Ottersweier.

Über den Stellenwert von Bob Dylan in der Musikgeschichte muss man sich wohl nicht streiten. Er ist Kult, er ist eine Legende. Songs wie “Mr. Tambourine Man” und “I shall be released” sind unvergessen. Jonas Birthelmer brachte es auf den Punkt: “Bob Dylan vermittelte ein ganz bestimmtes Lebensgefühl. Seine Songs sind wie Knetmasse, er setzt sie immer wieder neu zusammen und interpretiert sie auf seine eigene Weise.” Etwas, das auch die Band “Dylan Night” mühelos schaffte, eine Musik voller Sehnsüchte, mit der leicht näselnden Stimme des US-amerikanischen Folk- und Rockmusikers und Lyrikers.

Hajo Lorenz (Gesang, Gitarre) und Jonas Birthelmer (Gesang, Mundharmonika, Gitarre) bilden den Kern der Formation: Hajo Lorenz mit seiner unvergleichlichen Stimme und den professionellen Gitarrenriffs, Jonas Birthelmer mit leicht näselnder Stimme sowie dem einmaligen Mundharmonika-Spiel, begleitet von dem musikalischen Freiburger Urgestein Thomas Lipps.

“Das erste Lied, das ich als Kind auf der Gitarre spielen konnte, war ,I shall bei released’, während draußen die Jungs die coolen Sachen gemacht haben”, plauderte Jonas Birthelmer aus dem Nähkästchen. Mit unterhaltsamen kleinen Anekdoten ergänzte er den ohnehin kurzweiligen Abend.

Nicht nur die bekannten Dylan-Songs fanden Gehör, auch eher unbekanntere Stücke wie “A hard rain’s a-gonna fall”. “Ein Stück von 1962, eindeutig gegen die kriegstreiberischen Maßnahmen der USA; dieser Song ist wieder sehr aktuell”, sagte Birthelmer. “Tempest” dagegen beschreibt den Untergang der Titanic. “Bob Dylan hat auf einem seiner letzten Alben diese Tragödie besungen”, so Birthelmer. Ein Lied voller unvergleichlicher Poesie: “Alarmglocken läuteten, um die steigende Flut zurückzuhalten, hängten sich Freunde und Liebende aneinander, Seite an Seit’…”

Begeistert zeigte sich das Publikum von den drei Freiburger Musikern. Während zu Beginn noch Zurückhaltung herrschte, sprang der Funke bei “Forever young” endgültig über, es wurde mitgewippt, mitgesungen und mitgeklatscht. Kein Wunder also, dass sich Zugabe an Zugabe reihte. Spätestens beim Song “Make you feel my love”, den Hajo Lorenz gefühlvoll interpretierte, hätte sich wahrscheinlich jede Frau im Saal gewünscht, dass Bob Dylan diesen Song nur für sie allein geschrieben hätte.

Lineup:  Hajo Lorenz (vocals,guitars,lapsteel)   Jonas Birthelmer (vocals, acoustic guitar, harp) Thomas Lipps (fretless bass)

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ACHER- & BÜHLER BOTE, 7.7.2014

WEINEREI FESER, GUNDELFINGEN-WILDTAL 26.04.2014

Hajo Lorenz 

(vocals,guitars,lapsteel,harp)

Andres Buchholz 

(bass/kontrabass/vocals)

Rolf Zsigmondy 

(drums/cajon/vocals)

 

 

 

SET 1:   Mr.Tambourine Man – Tomorrow Is A Long Time– A Hard Rain´s A-Gonna Fall – Mississippi – Across The Green Mountain – Thunder On The Mountain – Make You Feel My Love – Desolation Row   SET 2: Tangled Up In Blue – Sad Eyed Lady Of The Lowlands – Man In The Long Black Coat – Tempest – Like A Rolling Stone — Knockin´On Heaven´s Door – Blowin´In The Wind – Forever Young

DYLAN NIGHT Freiburg, Ruefetto 27.1.2014

Ruefetto Freiburg,27.1.2014   Andres Buchholz (bass/kontrabass/vocals) Rolf Zsigmondy (drums/cajon/vocals)  Hajo Lorenz (vocals,guitars,lapsteel,harp)

Set 1 Thunder On The Mountain-Soon After Midnight-Visions Of Johanna-Tomorrow Is A Long Time-Boots Of Spanish Leather-Huck´s Tune-Make You Feel My Love-Across The Green Mountain-Desolation Row

Set 2
Sad Eyed Lady Of The Lowlands-Mississippi-Roll On John-Man In The Long Black Coat-Can´t Escape From You-Forever Young-Tempest-Like A Rolling Stone  — Knockin´On Heaven´s Door

Badische Zeitung 25.06.2013

GÄNSEHAUT AN EINEM WARMEN SOMMERABEND

Dylan Night im Blue Notes   

LAHR. Der Gruppe “Dylan Night – Bobsongs Live” ist ein schöner erster Auftritt im Lahrer Blue Notes gelungen. Eingebettet in unaufdringlichen Gitarren-Sound und die sparsam eingesetzte Mundharmonika konnten die beiden Freiburger vor allem mit ihrem guten Gesang punkten. Den rund 40 Gästen hat es gefallen.

Die Freiburger Band Dylan Night – Bobsongs Live war zum ersten Mal zu Gast im Blue Notes im Lahr. Darauf angesprochen, wie Gründer Hajo Lorenz auf die Idee der Band kam, bekennt er, neben seiner großen, musikalischen Liebe, den Grateful Dead, schon immer Dylan gehört zu haben. Der endgültige Kick sei dann 2001 gekommen, als er den Meister höchstselbst beim Stimmen-Festival in Lörrach zum ersten Mal live erlebte. Lorenz: “Ich mag sogar seine Stimme.” Der 29-Jährige Jonas Birthelmer stieß eines Tages in der Schallplattensammlung seines Vaters auf Bob Dylan, lernte Gitarre spielen und sei dann einfach an seiner Musik hängen geblieben.

“Oxford Town” bestreitet Birthelmer alleine. Und er sieht seinem Idol dabei nicht nur frappierend ähnlich, selbst Dylans näselnd-schnarrende Stimme findet den Weg durch die Lautsprecher. Ein eigenartiges Erlebnis. Dabei heißt es auf der Internetseite der Band, eine Dylan-Cover-Band sei “ein Ding der Unmöglichkeit”.

Bei “Mr. Tambourine Man” kam Lorenz mit der Lap-Steel Guitar dazu und schnell wurde deutlich, wie gut die Stimmen der beiden harmonierten. Es war übrigens einer der ganz wenigen Dylan‘schen Gassenhauer, der Rest des Programms bestand überwiegend aus Nummern, die nicht ständig im Radio rauf- und runter gespielt werden – was bei rund 1000 Dylan-Songs zwar nicht schwer ist, sich aber doch erfreulich vom Mainstream anderer Cover-Bands abhebt. Zu hören war authentische, handgemachte Musik mit akustischen, halbakustischen und elektrischen Gitarren, allesamt ohne Plektron gespielt sowie Birthelmers Mundharmonika.

Im Publikum saßen erwartungsgemäß viele Männer mit ergrauten Schläfen, die meisten im feinen Polo-Hemdchen und mit der Frau an ihrer Seite – mutmaßlich derselben, die seit zwei Jahrzehnten nach 24 Uhr die zerkratzen Dylan-Platten hören muss, wenn Papa wieder zwei Bier zu viel im Kopf hat und den alten Zeiten – als Sex noch sicher und die Fliegerei noch gefährlich war – nachtrauert. Jede Protest-Generation wird irgendwann erwachsen. Gegen Ende erzählte das Stück “Tempest” 13minutenlang in unangenehm präzisen Reimen von den letzten Minuten der untergehenden Titanic. Gänsehaut bei 26 Grad Celsius.

Es war ein Abend ohne Effekthascherei. Ein Abend mit Dylan für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen. Und das alles in einem Rahmen, der für die Stimmung an einem Sommerabend kaum hätte besser sein können.

http://www.badische-zeitung.de/lahr/gaensehaut-an-einem-warmen-sommerabend–73054829.html

DYLAN-NIGHT HATZENWEIER, GRÜNER BAUM 17.11.2012

Jonas Birthelmer, Hajo Lorenz & Bewo Hawel

Die Variante mit Lesung und Moderation bringt literarische An- und Einsichten von und über Bob Dylan zu Gehör.Deutungen von Werk und Person schaffen einen Zugang zu Dylans mitunter verschlüsselter Poesie.

 

Hajo Lorenz: Gesang, akustische und elektrische Gitarre,Lapsteel

Jonas Birthelmer: Gesang, akustische Gitarre,Mundharmonika

Bewo Hawel: Moderation & Lesung

 
Grüner Baum
Hatzenweier 57  
77833 Ottersweier (bei Bühl)

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Grüner Baum
Hatzenweier 57  
77833 Ottersweier (bei Bühl)

DYLAN NIGHT HERRENWIES 40 JAHRE TURNING POINT 7.9.2012

Und es gibt ihn immer noch. Im September 1972 eröffnet, nachdem lastwagenweise  Erdreich aus dem Keller des alten Schulhauses abtransportiert werden musste und dann die Ausbauarbeiten beginnen konnten. Ein gewagtes Unterfangen für den jungen Wolfgang ohne jegliches Eigenkapital!

Würde seine Idee abseits von allem mitten im Wald funktionieren??Es funktionierte. Der Turning Point wurde zu Der Szenekneipe weit und breit.Das Musikreperetoire war enorm. Bald waren es 8000 LP’s, die viele ausgefallenen Musikwünsche erfüllen konnten. Der Keller war fast täglich voll. Getanzt wurde immer.

Viele von Euch haben diese Zeiten nicht miterlebt.Heute ist der Turning Point weit über die nähere Umgebung hinaus bekannt wegen seiner Konzerte.

Die sind immer sehr gut. Das Programm ist alles andere als mittelmäßig.Weltberühmte Bands waren schon hier in dem kleinen Schwarzwalddorf (66 Einwohner).Die Konzerte zu diesem Jubiläum passen thematisch zum T.P. oder aber es sind Bands,die uns viele Jahre hindurch begleitet haben.Über eurer zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen.

Es grüßen

Wolfgang und Cecile

www.herrenwies.de

Freitag 7. September, 21 Uhr:     DYLAN-NIGHT-Bobsongs LIVE! Duo Jonas Birthelmer & Hajo Lorenz

 

BADISCHE ZEITUNG 2.4.2012

Bewegende musikalische Archäologie der Dylan-Night-Band

Badische Zeitung,02.04.2012  Fotos:Achim Keller www.seitenverkehrt.de

LAHR. Mit einem fantastischen Lehrstück in Sachen musikalische Archäologie hat die Dylan-Night-Band in der Lahrer Live-Schicht jetzt aufgewartet: Zurück zu Bob Dylan in drei Schritten.

Schritt eins: Hör nicht auf dein Musik-Gedächtnis, das dir einflüstert: Dylan? Ist doch nix für nen ganzen Abend – zu monoton, zu deprimierend, zu politisch.

Schritt zwei: Schau dir die drei Typen an, die sich da vorne aufgebaut haben. Rechts, ein bisschen schüchtern an die Wand gedrückt, der Jüngste im Bunde: Jonas Birthelmer, der schon äußerlich wie die jugendliche Neuausgabe des echten Dylan ausschaut. Krauses Haar, akustische Gitarre lässig umgehängt, in Mundhöhe das Gestell für die diversen Harps. Im Gegensatz zum richtigen Bob beherrscht Birthelmer sogar die Kunst der Konversation mit dem Publikum. Er gibt punktuell Informationen zu den Liedtexten und beschreibt seine eigenen Erfahrungen mit den Songs. Seine Performance entspricht dann wieder dem, was man von Dylan im Hinterkopf hat: in sich gekrümmte Körperhaltung, sein Ausdruck introvertiert, der Blick wie abwesend ins Weite gerichtet. A propos singen: hier spürt man, dass sich der junge Mann redlich bemüht, seinem Idol gerecht zu werden. Genauestens hat er sich mit Mimik und Gestik vertraut gemacht, bringt die Texte und Melodien originalgetreu schleppend-konvulsiv heraus, übernimmt mal den höheren, mal den tieferen Part der Gesangsstimmen, macht seine Sache wirklich super. Klingt aber oft einen Tick zu klar, zu clean.

Das für Dylan typische, leicht verwaschene, mit viel Lebens-Patina belegte Timbre aber, das bringt der zweite Frontmann, Hajo Lorenz, authentisch hin. Er bedient auch die E-Gitarren (inklusive einer Hawaiigitarre) mit routinierter Sicherheit. Im Hintergrund schließlich tupft Thomas Lipps sein Kontrabass-Monstrum, schließt beim Spielen genießerisch die Augen und scheint beim “sadest song ever”, dem abschiedstraurigen “Farewell Song” fast gegen die Tränen ankämpfen zu müssen.

Schritt drei: Lehn dich zurück, hör zu – und du erlebst die Überraschung des Abends. Findest rein in die Welt der Protestsong-Ära der späten 60er Jahre, spürst den Druck von Weltschmerz ums Herz herum, erlebst die privaten Katastrophen mit, tauchst ein in das wellenförmige Kommen und Gehen der Textzeilen, die anschwellende Dynamik der Melodien, lässt dich fallen, fühlst dich zu Hause in diesen längst vergessen geglaubten Songs, die einfach nur eines sind: wunderschön!

 

 

 

 

http://www.badische-zeitung.de/lahr/dylan-fan-in-drei-schritten

KONZERT FÜR OSTAFRIKA FREIBURG, WODANHALLE 23.3.2012

Vielen Dank an Ray Austin für die Einladung,es war ein grandioser Abend.Unser Jonas Birthelmer war verhindert,so haben wir den Auftritt mit Thomas Bauer bestritten und es hat sehr viel Spass gemacht,vielen Dank an Thomas und insbesondere natürlich auch ans tolle Publikum,auch wenn nicht alle reinkamen!

Wir haben folgende songs gespielt (zum Anhören einfach drauf klicken):

01-when the night comes falling from the sky

02-oh sister

03-not dark yet

04-don´t think twice

05-maggie´s farm

06-boots of spanish leather

07-heaven´s door *

*mit Marcel Soulodre & Ray Austin

lineup: Hajo Lorenz: g, lapsteel, voc – Thomas Lipps: b – Sven Lück: dr, perc Special guest: Thomas Bauer g,voc

 

 

VALENTINS-TOUR 14.- 18.2.2012

Von sanften Balladen über typischen Folkrock bis in die Welt der Rockmusik: Auf höchst einfühlsame und melodiöse Weise präsentieren die Musiker der DYLAN NIGHT die Stücke des großen „tambourine man“ Bob Dylan. Dazwischen kommen literarische An- und Einsichten von und über Dylan zu Gehör: Deutungen von Werk und Person schaffen einen Zugang zur mitunter verschlüsselten Poesie des mittlerweile 70jährigen Songwriters.

In der aktuellen Formation ist DYLAN NIGHT seit der erfolgreichen „Tour zwischen den Meeren“ 2009 aktiv, und jetzt wieder im Norden unterwegs. Dabei könnte der Spagat der Band größer kaum sein: Die Musiker kommen aus Freiburg und Mannheim, der Rezitator lebt an der Schlei. Zusammengeführt hat sie die gemeinsame Begeisterung für Bob Dylans Songs. „Die haben uns immer wieder fasziniert und provoziert, getröstet oder einfach erfreut,“ sagt Bewo Hawel, der Mann fürs gesprochene Wort bei DYLAN NIGHT: „Oft sind sie voller Weisheit, und oft geben sie Rätsel auf.“

Bekanntlich hat Dylan selbst seine eigenen Songs immer wieder auf’s Verblüffendste und bis zu Unkenntlichkeit verändert. Deswegen sei eine „Dylan Cover-Band“ ein Ding der Unmöglichkeit, meint Hawel: „An welches ‚Original’ soll man sich halten ? Wir wählen den Weg der individuellen Aneignung seines Materials – und kommen ihm damit ganznahe.“

lineup: Jonas Birthelmer: g, voc, harp – Hajo Lorenz: g, lapsteel, voc – Thomas Lipps: b – Sven Lück: dr, perc – Bewo Hawel: Rezitation, Moderation


Di. 14.02., 20:00 h, 24103 Kiel
Kulturforum
Andreas-Gayk-Str. 31
www.kulturforum-kiel.de
Eintritt  Abendkasse 14,- €  |  ermäßigt (nur Abendkasse) 6,- €
Vorverkauf Kulturforum 11,- € + Gebühr


Fr. 17.02., 20:00 h, 20251 Hamburg
Kulturhaus Eppendorf
Julius-Reincke-Stieg 13
www.kulturhaus-eppendorf.de
Eintritt 12,-/10,- €
Vorverkauf Kulturhaus Eppendf. 040 / 48 15 48  |  karten@kulturhaus-eppendorf.de


Sa. 18.02., 20:00 h, 24534 Neumünster
Caspar-von-Saldern-Haus
Haart 32
www.caspar-von-saldern.de
Eintritt 15,- €*   erm. 7,50 €*
Vorverkauf: auch & kneidl ticketcenter Großflecken (* +Vvk.-Geb.)

DYLAN NIGHT HAMBURG,17.2.2012

Video by Kai Vaorin & Christian Meyer

Dylan Night  Valentins-Tour 2012

Kiel,KulturForum             14.02.12
Hamburg,Kulturhaus Eppendorf 17.02.12
Neumünster,Caspar-von-Saldern-Haus  18.02.12

FREIBURG,WODANHALLE 30.09.2011

HAJO LORENZ vocals, guitars, lapsteel

JONAS BIRTHELMER vocals, acoustic guitar, harp 

SVEN LÜCK drums, cajon

MICHAEL MORRISSEY vocals, acoustic guitar, mandolin, harp 

THOMAS LIPPS bass  

MICKI SUMM keyboards (v.l.n.r.)    

set 1 mr.tambourine man -don’t think twice it’s alright -love minus zero/no limit -oh sister -not dark yet -just like a woman -´cross the green mountain -black diamond bay-blind willie mc tell -all along the watchtower

set 2 oxford town (jonas solo)-tomorrow is a long time-boots of spanish leather-masters of war-desolation row-i shall be released-the times are a-changin-tangled up in blue -knockin´on heaven´s door  encoresbaby stop cryin´(michael solo)-visions of johanna-like a rolling stone

 

 

DYLAN ´TIL YOU DROP… ZÜRICH, THEATER RIGIBLICK 24./ 25./ 26.5.2011

Bob Dylan feiert am 24. Mai seinen 70. Geburtstag.
Sterntheater veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick einen drei-tägigen Tribute an den grossen Sänger und Poeten.

24. Mai, 20.00 Uhr – Happy Birthday, Bob Dylan!
Prominente singen ihren Lieblings-Dylan-Song
?Mit: Nils Althaus, Toni Vescoli, Roli Frei, Gardi Hutter, George Vaine, Tobey Lucas, Delia Mayer, Martin Rapold, Daniel Rohr, Hank Shizzoe, Trummer, Adrian Weyermann und der Dylan Night Band

25. Mai, 20.00 Uhr – Dylan-Symposium ?Eugen Banauch (Wien), Jean-Martin Büttner (Zürich), Manfred Papst (Zürich), Martin Schäfer (Basel), Stephen Scobie (Victoria, Canada), Eric Facon, Moderation (Basel)

26. Mai, 20.00 Uhr – Grosse Dylan-Cover-Night
Dylan Night Band:
 Jonas Birthelmer (Vocals, Acoustic Guitar, Harp), Hajo Lorenz (Vocals, Electric & Acoustic Guitars, Lapsteel), Michael Morrissey (Vocals, Acoustic Guitar, Mandolin, Harp), Micki Summ (Keyboards), Thomas Lipps (Bass), Sven Lück (Drums, Percussion)
Bylan.ch: Edo Caretta (Vocals, Guitar, Harp), Gabi Caretta (Violin, Vocals), Johan Lendenmann (Bass, Keyboard), Thomas Twerenbold (Drums, Vocals) George Vaine und Tobey Lucas (Vocals, Guitar)

Theater Rigiblick
Germaniastrasse 99, 8044 Zürich
tel 044 361 80 51 – fax 044 361 80 31
www.theater-rigiblick.ch

DER SONG STEHT FÜR SICH ALLEINE” – BADISCHE ZEITUNG 9.9.2010

Sie interpretieren: Jonas Birthelmer, Hajo Lorenz, Sven Lück und Thomas Lipps (v. l.)
sind die „Dylan Night“-Band. Foto: pro

“Dylan Night” – das ist ein Abend mit einer Band, die der Denzlinger Hajo Lorenz ins Leben gerufen hat, um mit ihr Songs von Bob Dylan zu spielen. Nach einigen Wechseln kam 2007 als zweiter Sänger und Gitarrist Jonas Birthelmer dazu, Bassist Thomas Lipps und Drummer Sven Lück komplettieren das heutige Quartett. Die Band ist mehr als eine Coverband, sie interpretiert Dylan und spielt ihn nicht nach. Am Freitag ist sie – mit noch zwei Gastmusikern: Michael Morrissey und Micki Summ – im Freiburger Waldsee zu hören. Mit Lorenz und Lipps sprach Thomas Steiner.

BZ: Hajo Lorenz, es gibt Dylan-Verehrer wie Sie und es gibt Leute, die mit Dylan gar nichts anfangen können. Wie erklären Sie denen mit einem oder zwei Sätzen, was das Tolle an Dylan ist?

Hajo Lorenz: In einem Satz? Ein guter Song ist alles. Früher habe ich viel mit Verzerrern und so gespielt, heute achte ich darauf, dass ein Song gut ist. Und ein Dylan-Song steht für sich, da braucht man kein Instrumentarium, der Song sagt alles.

BZ: Oft weiß man aber nicht, was einem ein Dylan-Song sagen will.

Lorenz: Das ist genau das, was mich und viele Leute, mit denen ich darüber geredet habe, fasziniert. Er sagt ja auch selber, er schreibt, was ihm in den Sinn kommt. Er hat sich in dem Moment das und das gedacht, und wenn jemand anderes das Lied hört, macht er sich seine eigene Geschichte. Das ist gleichzeitig das, was Leute irritiert, die mit Dylan nichts anfangen können.

Thomas Lipps: Ich glaube, das ist wie bei einem Künstler, der ein Bild gemalt hat und sich dann amüsiert anhört, was die Leute dazu sagen.

BZ: Dylan hat sich oft gewandelt, gibt es eine Phase, die Sie bevorzugen?

Lorenz: Ich habe ihn 2001 zum ersten Mal live gesehen, mit den Gitarristen Larry Campbell und Charlie Sexton in der damaligen Band. Die hat mir gut gefallen, mit ihrem seidigen Gitarrensound.

Lipps: Ich stehe auf die Singer/Songwriter-Phase. Die Hits, die später kamen, waren auch toll, aber als er die Woody-Guthrie-Schiene fuhr, das finde ich toll. Und die erste elektrische Umsetzung seiner Musik, als sie ihm beim Newport-Festival das Kabel durchschneiden wollten und er das durchgezogen hat – beeindruckend.

BZ: Haben Sie bei der Dylan Night alle Phasen im Programm?

Lorenz: Wir haben zu wenig von den neuesten Songs drin. Das wollen wir immer wieder mal ändern, aber dann stolpern wir über irgendein Wahnsinnsstück von 1963…

BZ: Es sind zwei Sänger in der Band, wird da auch mal gestritten, wer welchen Song kriegt?

Lorenz: Nein, nie. Der eine sagt, ich habe Lust, das und das zu machen, dann machen wir das. Und oft singen wir Stücke auch zweistimmig. Bei “Mr. Tambourine Man” zum Beispiel hat mir mein Gesang alleine nicht so gut gefallen, und ich habe Jonas gefragt, ob er nicht mal eine zweite Stimme ausprobieren will. Jetzt machen wir das Stück fast komplett so.

BZ: Wenn Sie die Songs singen, ist Ihnen dann immer bewusst, dass Sie da einer Legende nacheifern?

Lorenz: Dadurch, dass ich die Stücke rauf und runter höre, in den verschiedensten Versionen, verinnerliche ich das irgendwann. Wenn ich dann die Gitarre nehme und singe, mache ich mir da keine Gedanken mehr.

BZ: Bei Dylan-Songs wird viel über die Texte gesprochen, aber was macht die Güte seiner Musik aus?

Lipps: Er hat super Hooklines geschrieben, gute Melodien über drei oder vier Akkorde gelegt. Das ist eine Magie der Einfachheit bei ihm.

BZ: Und worauf kommt es dann beim Interpretieren an?

Lipps: Man muss die Atmosphäre schaffen, den Grundton so spielen, dass man bei den Leuten die Saite zum Schwingen kriegt, die angesprochen werden soll. Das ist ganz wichtig: die Emotionalität.

Lorenz: Ich habe oft beim Singen die Augen zu, und wenn ich sie dann doch aufmache, sehe ich vor mir Leute, die auch die Augen zu haben. Das heißt, wir gehen zusammen ein bisschen auf eine Reise.

BZ: Geht es da nicht auch um sentimentale Erinnerungen an früher?

Lorenz: Ich würde nicht sagen, dass das eine Zeitreise ist. Wir erleben zusammen etwas Intensives, das ist es.

BZ: Wenn die Band ein neues Stück angeht, wie funktioniert das?

Lipps: Wir probieren aus. Zum Beispiel zum einen Stück einen train beat oder ein anderes uptempo. Wir versuchen, das Ding zum Laufen zu bringen.

BZ: Hajo Lorenz, noch ein Wort zu den Äußerlichkeiten: Ihr Co-Sänger Jonas Birthelmer sieht ja aus wie der junge Dylan mit seinen Locken, sind Sie neidisch auf ihn?

Lorenz: (lacht) Ich bin dafür schon mit dem älteren Dylan verglichen worden. Wobei Jonas’ Ähnlichkeit schon auffällt. Und er weiß auch, wie man sie nicht verbirgt.

BZ: Eine Gemeinsamkeit haben Sie beide: Er macht beim Singen auch die Augen zu.

Lipps: Das mache ich aber auch, wenn ich die Musik genieße und alles andere mich nicht mehr interessiert!

– Dylan Night, Freiburg, Waldsee, Freitag, 10. September, 21 Uhr.

 

WEINEREI FESER,GUNDELFINGEN-WILDTAL 12.6.2010

“Dylan-Abend” Samstag, 12. Juni 2010, 19.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr

“How does it feel to be without a home, like a complete unknown, like a rolling stone?” Dies, vom Rockmagazin “Rolling Stone“ zum „greatest song of all times“ gekürt, ist nur die Spitze einer literarischen Komplexität, wie sie bis dahin unerreicht war. Bob Dylans lyrische Kompositionen, seine psychedelisch absurden Texte waren einen Pullitzer-Sonderpreis wert und sogar die Anwärterschaft auf den Literatur-Nobelpreis. Musikalisch vereinte er jeden Widerspruch in sich, prägte aber wohl gerade deshalb wie kaum ein Anderer die traditionelle, populäre amerikanische Musik von Folk über Country bis hin zu Gospel, Blues und Rock´n Roll. Da es mir in der Weinerei ein Bedürfnis ist eine Plattform für Künstler zu bieten, die sich mit Leib und Seele ihrer Sache verschrieben haben, kann es in dieser Hinsicht mit Hajo Lorenz und Jonas Birthelmer kaum noch eine Steigerung geben. Ihre Auftritte sind in der Szene legendär. Ebenso wie es Dylan immer wieder gelungen ist seinen Stil zu transformieren und zu erweitern, verstehen es auch sie mal dicht am Original zu bleiben, um dann wieder neue Wege zu beschreiten, ohne an Authentizität zu verlieren. Hajo Lorenz erfüllt mit seiner ruhigen Stimme und seinem harmonischen Gitarrenspiel den Part des zurückhaltenden Dylan. Jonas Birthelmer dagegen singt näselnder, spielt die Gitarre extrovertierter, entlockt der Mundharmonika auch schrille Töne. An diesem Abend wird der Mythos einer Underdog-Legende leibhaftig und sich mit den verbotenen Früchten zum spiritualen Abenteuer veredeln.
Da im Heuweilerweg nur sehr begrenzte Parkplätze zur Verfügung stehen, möchte ich Sie bitten am Gasthaus Sonne (zwei min. zu Fuß) oder am Sportplatz (10 min. zu Fuß) zu parken.

TOUR ZWISCHEN DEN MEEREN 9.9.-12.9.2009

9.9.-12.9.2009 Lübeck – Kiel – Cuxhaven – Grosse Ochseninsel (DK)

„Kaum jemand spielt Dylans Stücke so einfühlsam und melodiös wie die DYLAN-NIGHT-BAND.“ Das meint jedenfalls Bewo Hawel, Stadtplaner und Kulturmanager in Schleswig-Holstein, und deswegen hatte er die Band 2009 für einige Konzerte nach Norddeutschland eingeladen.

Als er irgendwann gegenüber Hajo bemerkte, daß ihm „zu Dylan und seinen Liedern so einiges einfallen würde“, führte das kurzfristig zu einem neuen Konzert-Konzept mit Lesung und Moderation. Das kam auf der „Tour zwischen Meeren“ im September 2009 so gut an, daß die Gruppe beschloß, mit diesem Line-up weiter zu machen.

HAJO LORENZ & STEVE KIMOCK 2008

Steve Kimock has performed with such legends as Peter Frampton, Little Feat, Jerry Garcia and all members of the Grateful Dead, Bruce Hornsby, Bonnie Raitt, The Allman Brothers,Warren Haynes,Buddy Miles,Jorma Kaukonen, Joe Satriani,Steve Winwood,Derek Trucks,and many more  www.kimock.com

 

 

 Standing On The Moon

Tomorrow Is A Long Time

 

 

 

 

 

STUTTGART, WAGENHALLEN 22.5.2008

HEIDELBERG, JAZZHAUS 27.5.2008

Visions Of Johanna  Jazzhaus Heidelberg 27.5.2008  

Scarlet Begonias Jazzhaus Heidelberg 27.5.2008 

HERRENWIES, TURNING POINT 28./ 29.5.2008

DYLAN NIGHT MIT STEVE KIMOCK & BILLY GOODMAN 25.05.2008

Am Sonntag den 25.5.08 spielte die DYLAN NIGHT BAND im Freiburger White Rabbit eine show mit den beiden amerikanischen Gitarristen Steve Kimock und Billy Goodman.

Steve Kimock spielt/e  neben seiner eigenen Band unter anderem mit Bands wie den Allman Brothers, Zero, Ratdog, Phil Lesh and Friends, Little Feat, Bruce Hornsby und The Other Ones. In einem Artikel in dem amerikanischen Magazin Guitar Player wurde Steve Kimock einst von Jerry Garcia als sein „liebster unbekannter Gitarrist“ bezeichnet. www.kimock.com

Billy Goodman ist ein einzigartiger Slidegitarrist, Sänger und Songwriter. Er kommt aus den USA, wo er über zehn Jahre lang mit den Goodman Brothers auftrat. Genauso erwähnenswert ist seine Rolle als Slidegitarrist auf Tourneen von Jorma Kaukonen (Jefferson Airplane, Electric Hot Tuna) und Dave Mason (Traffic) sowie als Bassist während seiner Zeit als Mitglied der Road Crew für Grace Slick und Jefferson Starship. www.billygoodman.com

 

 

DYLAN NIGHT BAND 2008:

Hajo Lorenz vocals,guitars,lapsteel

Jonas Birthelmer vocals,acoustic guitar,harp

Michael Nock bass

Dominik Behringer drums

Guest: Alex Logel (Hammond B3)

 

SETLIST

tomorrow is a long time – visions of johanna (jonas´ version) – oh sister – don’t think twice – mr tambourine man – black diamond bay – tangled up in blue – i shall be released – one more cup of coffee – girl from north country – a hard rain’s a-gonna fall – all along the watchtower – just like tom thumbs blues – knocking on heavens door — like a rolling stone – visions of johanna (hajo´s version)

“FOR THE SAKE OF THE SONG”-KARLSTORBAHNHOF HEIDELBERG 31.10.2007

 

Der zweite Abend in der Reihe „for the sake of the song“ widmet sich dem Mythos Bob Dylan. Seit über 40 Jahren wird er als Musiker und Künstler weltweit verehrt und gefeiert. Sein Einfluss auf die Musik- und Popkultur ist ungebrochen. Bob Dylan spielt auf seiner „Never-Ending-Tour“ nach wie vor über 100 Live-Konzerte jährlich, hat mit seinem aktuellen Album „Modern Times“ weltweit No.1 Charterfolge verbuchen können, veröffentlicht autobiografische Bücher („Chronicles“), moderiert eine in den USA preisgekrönte Radio-Sendung (Theme Time Radio Hour) und im Oktober 2007 werden weltweit erstmals Gemälde von ihm öffentlich ausgestellt (The Drawn Blank Series, Kunstsammlungen Chemnitz). Bob Dylan ist zweifelsohne eine lebende Legende.

Dylans Texte … gelesen von Klaus Mombrei
Neben seinen weltbekannten Songs ist das literarische Werk Dylans weitgehend unbekannt. Der Heidelberger Klaus Mombrei, bekannt durch seine Edgar Allen Poe Lesungen, liest aus Dylan’s Texten und wird dabei akustisch und visuell von der Musikinitiative Ragged Cellos begleitet.

Dylans Lieder … gespielt von Hajo Lorenz & Jonas Birthelmer und Volker „Sohn“ Söhner
Unter dem Namen „Bob Songs Live!“ haben sich Hajo Lorenz und Jonas Birthelmer darauf spezialisiert, Lieder der Songwriter-Legende Bob Dylan zu spielen. Manchmal dicht am Original und dann wieder in einem völlig neuem Gewand. Die beiden spannen den Bogen von sanften Balladen über Folk & Blues bis hin zu Ausflügen in die Welt der Rockmusik. Hajo Lorenz veranstaltet seit Jahren die legendären Dylan-Nights im Raum Freiburg.
Volker Söhner ist der Songschreiber und Kopf der Band Sohn, die deutsche Texte im Americana/Westcoast Rock Stil spielen. Volker „Sohn“ Söhner spielt seit über 30 Jahren Songs von Bob Dylan und bei der Bob Dylan-Night im Karlstorbahnhof ein akustisches Solo Set.

 

FEIER ON THE MOUNTAIN V SEPTEMBER 2-5 1999

FEIER ON THE MOUNTAIN V

SEPTEMBER 2-5 1999

COSMIC CHARLIES Setlist Feier On the Mountain V

Friday

1st Set:  Bertha, Feel Like A Stranger, Mr Charly, Cats Under The Stars, Maggie’s Farm, Tennessee Jed, Heaven Help The Fool, Weather Report Suite

2nd  Set:  Truckin‘, Smokestack Lightning, Big Railroad Blues, China Cat Sunflower> I Know You Rider, Black-Throated Wind, Friend of the Devil, Dear Prudence, Samson and Delilah

Saturday

1st Set: Jack Straw, ??, Picasso Moon, Cassidy, Sugaree, Me & My Uncle, Big River, Peggy O., Dancing In the Streets,

2nd Set Jessica*, Scarlet Begonias*>Fire On the Mountain*, Saint Stephen, The Eleven, Turn On Your Lovelight, Valentine Jam, Shakedown Street, Eyes of the World*, Lay Down Sally, Stella Blue

Rehearsal Thursday:

Heaven Help the Fool, Dear Prudence, Weather Report Suite, Foolish Heart, Here Comes Sunshine>Runaway Jim>Here Comes Sunshine, ???

Saturday afternoon** :

Jessica*, Touch of Grey*, Next Time You See Me*, They Love Each Other*

*with Hajo Lorenz/ git & voc  

** Brian: keyboards / Greg:Bass / Pat: drums / Mick, Andy, Hajo: guitar


 

FEIER ON THE MOUNTAIN IV- Summer 1998

FEIER ON THE MOUNTAIN 1998 by Japanese Deadhead Arimi

My beautiful picture

1998 summer became unforgettable summer in my life.The whole story began at Katmandu, Nepal. I met a wonderful and lovely Reiki master who were wearing special T-shirt that has melting skeleton on his breast. I immediately recognized that he was a deadhead. This is how Alfredo and I started our great friendship. He became my respectful Reiki master as well as my best friend.

After few days have passed when I went back to Japan from India, I received one invitation from Germany, the back side of the globe. There was a blue flier inside with a title which made me really really hot, “German deadhead Summer 98/ FEIER ON THE MOUNTAIN” (Rautsch Cavern, Black Forest August 20-24). Thanks, Alfredo!

No more than a month stay in Japan, I was standing on Frankfurt airport.
I was too passionate to carefully think about my budget to go to Germany. Not enough money left in my poor saving, but WHO CARES!!! German DEADHEAD party was definitely attractive enough to draw me all the way to Germany.

Alfredo and I hitchhiked to the Black Forest. Since hitchhiking is not so common in my country, it was really exciting experience to me. Isn’t it wonderful that my first hitchhiking experience is the way to German Deadhead party?! I just can’t explain how I felt when I finally arrived at Rautsch and met Hajo and all the German Deadhead family. They were all super friendly and sweet like I exactly expect. Yes, they are Deadheads! They welcomed me with a great smile.

My boyfriend in Japan (he is also deadhead) advised me to bring DAT so that I can record the live shows just like the real Dead shows. Thank him, it was right to bring DAT with me. I was able to record wonderful live shows of DEADICACE, SCHLUFF JULL and BILLY GOODMAN & THE VIRGINS. These became the best souvenir and a present to Japanese Deadheads.

Three bands were all so unique and had their own tastes of music that I could hardly believe my ear. They were GREAT! Schluff Jull mainly played their original songs which were fantastic. What I really like about them was that I could feel the warmth in their music. Their music was alive, very heart-warming but full of energetic rhythm. I like them so much.

Deadicace played Dead songs perfectly but somehow very original. Especially I think they did great improvisation. I was dancing like crazy and my mind was just floating around the air during the improvisation. Wow, that was great!

Billy Goodman & The Virgins, well , they are famous enough that I guess I don’t have to say anything. They were so professional. They were just mind-blowing! If you want to know what I’m saying, just listen to their music then you’ll know.

Three dreaming days passed so quickly and still remain deeply in my mind. It was great to share this wonderful experience with German Deadheads. I would like to give special thanks to Hajo and Ralph and the families about giving me a chance to join this beautiful party. One thing I really want to point out last is how they make this party. They were all working together, caring each other, sharing same goal, “Let’s make a great party to have fun!”. There were no borderline between the staffs and audiences. I think this is the reason why the party was a great success despite the unfriendly weather. Sun was shining so bright inside every deadheads’ mind.

Arimi from Tokyo


FEIER ON THE MOUNTAIN 1998 – review by Björn Eric Münz

Yeah, and so it happened…

“It was the worst time of our lives, it was the best time of our lives.”

To be exact it was the worst weather in seven weeks – but it was the best celebration in (at least) seven years: “Feier On The Mountain IV, 1998” the traditional summer meeting organized by some – and for all the Germanheads. Yes, there still are some of them (in fact “We are everywhere”). It had surely been “a long strange trip”. But once you had found your way through the deepest jungle of the Black Forest (and it was – indeed – black as night) and you could find the “Rautsch” almost high above the clouds, you were rewarded with a real goody!

People from (almost) all over Europe, the U.S. and even Japan gathered together in a “mountain lodge” and keeping the flame alive – just ignoring the angry forces of the rather unfriendly weather-gods. And there was music everywhere (although only very few were “dancing in the street”):The soundsystem presented the latest livetapes by “The Other Ones” (recorded in June this year) and, of course, there was Live-Music following afterwards.

Well, a decision had to be made when the rainstorm began Friday night – and the decision was right: ll the bands played inside instead of the much bigger but rather wet stage outside. A world premiere: the first indoor Open Air Festival in a living-room – atmosphere.

Both “Schluff Jull” and “Deadicace” played two totally different (and nonetheless fantasic) shows on Fri./Sat. and Sat./Sun. – and Billy Goodman (and one Virgin – his bass player Andrew Krell) played a great show on Saturday night.

Schluff Jull is a German band with a very unique sound. Though I don´t know the name of any of the titles they played (all their own material) you have to believe me that it was just great – their musical roots can be found for sure in the late 60´s Psychedelic Rock but they´re far apart from being an antagonism. The band is inspired by so many musical directions as for instance Folk, Jazz, Soul, and Blues that it is absolutely impossible to describe their sound with words. You simply have to listen to their music…

Schluff Jull (founded in 1985) played material of their first CD “Heartlines” (recorded live) and they also presented their latest CD “Circlin´ Round A Sun” (Taxim-Records) which is – as far as I am concerned – a real masterpiece.

Billy Goodman opened up with a beautiful version of Lowell George´s legendary hymn “Willin”´. He presented well-known classics like “Friend of the devil”, “Black Peter”and “GDTRFB” as well as his and his brother´s compositions (for example “Lost Highway”) and his final gift to us was an ecstatic “Good Shepherd” by the early Airplane (at this point you would really notice tears in some people´s eyes). I would have enjoyed some more encores, but – as he also sang “You Can´t Always Get What You Want”…

But there was more music comin´around: Deadicace from Paris (founded in 1990).

I may be excused that I can´t really remember the first Deadicace-show on Friday night, but there were some reasons for it … (pooh!). All I can remember is that there was a lot of jamming in the air.

But the second Deadicace-show on Saturday (or shall I say Sunday morning?) will stay in my mind forever. This one featured among many others a fantastic “Feel Like A Stranger”, “Franklin´s Tower”, “Sugaree”, “Shakedown Street” and the CSN&Y piece “Long Time Gone” which opened the first set brilliantly. “Here Comes Sunshine”, “Don´t Let Go” and “Bird Song” came about like long-forgotten friends and the latter closed the first set just perfectly. “Scarlet > Fire” and the following “Standing On The Moon > Not Fade Away” were just fantastic and “Morning Dew” was another climax of this show and the pearl of the second set. And I will certainly never forget a very moving “We Bid You Goodnight” – the best way to say “goodnight” to the Deadhead Family.

Everybody involved made the nights turn into day, and almost none noticed that it was not until 4 in the morning that they stopped playing.

Time to take a rest for all of us – musicians and audience. And time to wonder why there can´t be more festivals like that in Good Old Germany.

To me this had been the very first visit to this festival ground and also the first time ever to hear all of the bands – and I wouldn´t want to miss this event in a lifetime.

So gather ´round people and let us wait what tomorrow brings … I just don´t know – maybe another “FEIER on the mountain”!?!

Björn Eric Münz (PapaBear)

DEADICACE SETLISTS:

Friday 21 August

Rain > Viola Lee Blues, Love the One You´re With, Friend of the Devil, That´s what love will make you do, Jack Straw, China Cat Sunflower > I Know You Rider, When Push Comes to Shove (?) The Lee Shore>What are their names> Eyes of the World > Playing in the Band, Cold Rain and Snow, I Need a Miracle > Bertha > Wharf Rat,
Deal

Saturday Sat 22 August

Long Time Gone > Here Comes Sunshine > Hey Pocky Way, How Sweet it is, Loose Lucy, Spanish Moon, Help on the Way > Slipknot > Franklin´s Tower, Hawaiian Lei´ing music (!), Shakedown Street,
Mississippi Half Step, Feel like A Stranger, Sugaree, Don´t Let Go, Bird Song, Truckin´ > The Other One > Morning Dew, One More Saturday Night Scarlet Begonias* > Fire on the Mountain*, Standing on the Moon* > NFA*, We Bid You Goodnight*

*3rd Set with Olaf Kalemba (guitar), Michael Becker (percussion), Hajo Lorenz (guitar, vocals on Scarlet Begonias & SOTM)

FEIER ON THE MOUNTAIN III- 21.-25.8.1997

FEIER ON THE MOUNTAIN 1997 -review by Phil Demetrion Relix European correspondent PHIL DEMETRION´s report on the Black Forest weekend…

It had been a year since I´d gotten together with all the German Deadheads at a memorable gathering in Potsdam -although a few of us had run into each other in an interim at Phish concerts in Amsterdam and Paris – but now the German heads were convening for Feier on the Montain III, a long weekend in the Black Forest, August 21-25. “Feier” is the German word for party and believe me we were ready to party! After a long but easy road journey, my wife Marti and I, accompanied by our pal Philos Guerra, an impresario from the Eyes of the World events production organisation in Paris, drove into the charming little Schwarzwald town of Nordrach in the late afternoon of Friday the 22nd.

We found an inviting sidewalk café that had been mentioned in the event announcement mailing. I parked our rental car out front,and we walked over to a TABLE where we were warmly welcomed by one of the events organisers Gerd Baumann, and his wife Beate. We didn´t know these folks beforehand, but Gerd´s tie-dyed teeshirt was a Dead giveaway!

Between Marti´s long dormant German (she grew up a U.S. army brat and lived in Germany for a time as a child) and the Baumann´s serviceable English, we soon established that everything was in good order up on the mountain. A number of Heads had arrived on Thursday, set up the site in the Rautsch cavern, and had partied to primo tapes and CDs long into the night.

Tonight the Heidelberg-based American duo, the Goodman brothers, would play a couple of live sets. Gerd and Beate had come down into town to shop for a few items in the grocery store next to the café. They kindly offered to lead us up to the site whenever we were ready.

Marti and I went looking for the café owner Siggy (Siegfried) who had made lodging arrangements for us at the lovely old farmhouse next door. Philos, like most of the heads, would be camping on the mountain.

At the farmhouse, Marti engaged in a long involved broken-German conversation with Frau Spitzmüller about the cost of the room and the time for breakfast, but finally we settled in and returned to join Philos, Gerd and Beate at the grocery store.

The deal on the mountain was that for an additional 5DM each night you had had access to a beautiful dinner buffet of delicious salads, veggies, fruit, breads and desserts. Fires were available for grilling anything you cared to add to your dinner. And of course there was a bar where beer was available at all hours.

That´s where we found our buddy Ralph M., Grand High Guru of the German Deadheads, wearing a cowboy hat and a wining grin. Ralph is a big, burly, salt of the earth guy if ever there was one. He´ll give you the shirt off his back but more importantly will fill your hands with the tastiest Dead, Phish and Zero tapes you´ve ever heard . And he expects nothing in return.

He even called to diss me once after I had written in RELIX that he showed up in Potsdam with a boxful of tapes to trade. “Phil”, he shouted, “I give people tapes. I don´t trade. If someone has a tape they think I´d like and offers it to me, that´s OK.”

After bear-hugging Ralph, we looked around and found other old and new Head friends. Linus Sheffran, my tour guide last year in Berlin and Postdam and a frequent contributor to this newsletter, was there. Like Ralph, he he had subsequently come to stay with us for fun times in Paris. We introduced ourself to Hajo Lorenz, the moving force behind this years gathering. He is a great guy who has been working continuously to to make this third Black Forest Feier the best so far.

As far as we could see, he had succeeded beyond his wildest dreams. The decorations and the sound system and the deep forest ambience couldn´t be beat. Together with his crew, Hajo had taken a bend in a mountain road and transformed it into a compact, self-contained festival site.

A rustic building housed the kitchen, as well as a large room for the buffet and hanging out, plus shower and toilet facilities.Hajo´s wife Moni led a working ad-hoc kitchen crew that turned out all the delicious veggie buffets. Everyone helped in the communal kitchen. Walk in and find dirty dishes in the sink? Wash ´em and boogie on back to the music.

Upstairs in the cabin was a loft where musical instrument were stored and the sound and light system was controlled. A series of picnic TABLEs and benches where small groups of Heads could hang out, flanked one side of the building. A TABLE towards the back shortly became known as The Stoners´ TABLE. Some of those guys hardly ventured away from their prime real estate for the entire weekend!

As Friday evening drew on, more Heads arrived from all around Germany. Rudi Tewes, a longtime trading partner of mine from Sassenberg, arrived and met Marti for the first time. Rudi had a sack of smokin´ Phish 97 Euopean Tour tapes for me and I´d been spinning tapes for him and Ralph all week in Paris. We met a couple of American Deadheads, Marguerite McLamb and Michael Kelly, from the U.S. army base at Darmstadt. Marguerite helped keep the Dead dancin´ going all weekend, while Mike helped hold the bar steady.A German couple Geli and Karl, brought their three super kids for a fun freaky weekend in the forest.

We hung out with Billy and Frank Goodman, explaining that we had listened to their tape Crooked Smile during the five hour drive from Paris. I told them how much I enjoyed the songwriting on this mostly acoustic production, which features Zero´s Bobby Vega on bass and was co-produced by New Rider Rusty Gauthier. (You can write for a copy to Trinity Records Inc, PO Box 151268, San Rafael, CA 94915, USA).They did a number of tunes from Crooked Smile in their wonderful show this evening plus some great covers such as “Willin´”, “Going Down the Road Feeling Bad”, and a jammy first set closer of “Good Shepherd”. Billy Goodman had played second guitar and roadied for Jorma Kaukonen on a few tours, and this salute to his friend appears as the only cover on Crooked Smile. The duo´s sweet harmonies, deft acoustic picking and soothing melodies were good tonic for tuckered heads who had spent long hours on the autobahns and autoroutes. A contingent of French Deadheads had arrived, including members of the Paris-based Deadicace, who would play Saturday night, . The French Heads – among them Michel Ravinet, a long time suppporter of Deadicace and earlier Parisian Dead cover bands — were grateful for the opportunity to meet again with German heads who had travelled to Eyes of the World gatherings in the past. Ralph M. was particularly thrilled by what he called the German-French connection.The Goodman Brothers performed two generous sets under the stars, the coloured lights and the wonderfully cheesy mirror ball effects that somehow seemed right in place under the tall trees of the Schwarzwald. Folks swayed to fine Goodman ballads like “Girl Unusual”, “Teardrops will Fall”, and “Where Are You Tonight?” and danced to their well-chosen, uptempo covers late into the night.

The next day Marti and I, hardcore city dwellers, decided to take a drive around the beautiful Rhine Valley… Around the beautiful Rhine valley, crossing back to France at one point, and then returning by the tiny auto ferry at Rheinau. In the late afternoon we drove up the mountain to the Rautsch, where Deadicace was setting up for a soundcheck.

In true GD tradition, they entertained the assemblage with a lengthy warm-up session that included a first time version of Stephen Stills´ “Love the One You´re With” and “Eyes of the World”. The soundcheck served as a first rehearsal for this particular version of the band which featured Alex Manconi and Stephan Missri on guitars, Charles Jannic, bass, and drummer Christophe Rossi.

Because keyboard players Bill Giles and Jean-Michel Laugier were both away on vacation, Christophe quickly dubbed the stripped-down line-up “our garage band”.

This guitar-oriented edition of Deadicace really rocked. While the keyboard fills were missed, solos and jams seemed more concise and focused. The resulting crispness served to freshen the familiar repertoire. Veterans in the audience like Michel Ravinet noted the difference right away. After only a soundcheck rehearsal in this formation, the guys were cookin´!

Highlights of their two long sets included “Viola Lee Blues”, “Sugaree”, a second set opening sequence of “Dark Star” into “Cryptical/The Other One” into “Stella Blue” (sung in French!), a rockin´ “Shakedown Street” and encores of “New Speedway Boogie” and a “Not Fade Away”, which of course was completed by the jubilant crowd. One More Saturday Night indeed!

Most Heads left the site on Sunday, with Dead tunes still echoing from the mountainside. Rudi Tewes put it best a few days later when he praised “…Hajo´s major majestic event! The whole action and power I got from this is just incredible to feel.” The weather had been fine and everyone was caught up in the natural beauty of the place and the in spirit of Head conviviality.Next year, Rudi says, he´d like to see more Heads than the nearly one hundred who attended. “So, maybe… if the word goes ´round… this is really a place to boogie once a year in great style!”

Phil Demetrion Paris

FOTM 97 – review by Walter S. Hahn

The 97 Black Forest “Feier on the Mountain” Gathering on a place called “Rautsch” in the Central Black Forest was a five-day event you wish had attended. The majority of Heads gathered between Friday night and Sunday afternoon but there were already some there on Thursday and there were some 15 left on Monday to help clean the place up.

The live gigs were Goodman Brothers who played Ripple and Truckin´ on request (after a very good and original set) and Deadicace from Paris.

Both bands were worth the trip. As promised, the music never stopped, however, as live tapes of GD, JGB, Phish and Zero were played almost all night long. Still, people who wished to go sleep before day-break, found the camping-ground just a little below the party-ground silent.

The Rautsch is a place like you´ve ever fancied the Black Forest to be. The spring water that you can drink both outside the cavern and on the camping-site, tastes like water can taste. The views are phenomenal, and you have the feeling you are in a really beautiful spot of the world. The scene was VERY relaxed, the food was excellent and the whole event well organized by Hajo and company. Come 1998 from August 20th till August 24th.